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Die Verläßlichkeit von Angehörigenangaben zur Krankheitsanamnese Schizophrener

M. Hambrecht, H. Häfner · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 04 · S. 145-153

Dokument
1127410
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Hambrecht, H. Häfner
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
145-153
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wegen der Schwierigkeit einer zuverlässigen Erhebung der Vorgeschichte durch Befragen des Patienten muß sich bei akuten Psychosen die Erfassung des Frühverlaufs vor Erstaufnahme und die diagnostische Einordnung häufig auf fremdanamnestische Angaben stützen, deren Validität jedoch zu prüfen ist. Im Rahmen der ABC-Schizophrenie-Studie wurden dafür die anamnestischen Angaben von 171 ersthospitalisierten Patienten (erhoben nach Remission der Akutsymptomatik) und ihren nahen Angehörigen verglichen. Eine hohe Übereinstimmung zeigte sich für Substanzmißbrauch, selbstschädigendes Verhalten, Verfolgungswa…

Schlagworte

Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie