CareLit Fachartikel

Der Münsteraner Prognosescore (MPS) - prognostische Validität eines praxisnahen Instruments zur Prädiktion des Verlaufs schizophrener Psychosen

H. Schulze Mönking, St. Klingberg · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 06 · S. 243-246

Dokument
1127411
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Schulze Mönking, St. Klingberg
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
243-246
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die prognostische Validität einer kurzen und damit leicht handhabbaren Prognoseskala (Münsteraner Prognosescore, MPS) für schizophrene Patienten wird in der vorliegenden Arbeit überprüft. Der MPS umfaßt vier Items: Zahl bisheriger stationärer Behandlungen, Krankheitsverlauf im letzten Jahr, prämorbide Entwicklung und Stabilität des psychosozialen Umfeldes. Jedes dieser Items wird alternativ als günstig oder ungünstig eingestuft. Bei drei oder vier günstigen Einschätzungen ist die Gesamtprognose günstig, andernfalls ungünstig. Die Interraterreliabilität an 50 DSM-Ill schizophrenen Patienten ergab…

Schlagworte

Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie