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Ignatius von Loyola - genial oder psychisch krank?

K. Heinrich, Christiane Walter · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1995 · Heft 06 · S. 213-219

Dokument
1127427
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
K. Heinrich, Christiane Walter
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 63
Seiten
213-219
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer schweren Verwundung kam es bei Loyola unter dem Einfluß geistlicher Lektüre zu einem dramatischen Wertewandel im Sinne einer Sublimierung zu einem alternativen Rittertum. Seine danach zu beobachtenden Verhaltensweisen wurden durch die Totalität seiner Gottbezogenheit bestimmt. Auf der Basis einer zweifelsfreien Gottes- und Glaubensgewißheit kam es vor dem Hintergrund intensiven Fastens und Betens zu visionären und pseudohalluzinatorischen Erlebnissen. Als Ordensgründer und Oberhaupt der Jesuitengemeinschaft erwies sich Ignatius als diplomatisch hochbegabt. Hinweise auf eine psychotisch…

Schlagworte

Ignatius Loyola Einem Sinne Verhaltensweisen Genial Psychisch Krank Zusammenfassung Schweren Verwundung Unter Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie