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Kleptomanie vor und nach einer spontanen Subarachnoidalblutung -Ein neuropsychodynamischer Fallbericht

H. -W. Gößling, J. Rosin · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1994 · Heft 05 · S. 164-168

Dokument
1127432
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. -W. Gößling, J. Rosin
Ausgabe
Heft 05 / 1994
Jahrgang 62
Seiten
164-168
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kleptomanie kann nicht als einheitliches Krankheitsbild angesehen werden, sondern stellt ein psychopathologisches Symptom unterschiedlicher neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen dar. Bei der 47jährigen Patientin, die vor 5 Jahren eine spontane Subarachnoidalblutung mit einem nachfolgenden frontobasalen Hirnsubstanzdefekt erlitten hat, war bereits, vor diesem Ereignis - auf der Grundlage einer vorwiegend phobisch strukturierten Persönlichkeit - eine kleptomanische Impulsstörung nachweisbar, die sich danach erheblich verschlimmerte. Dieser Fall legt eine integrierte, ,,neuropsychodynamisc…

Schlagworte

Kleptomanie Subarachnoidalblutung Spontanen Neuropsychodynamischer Fallbericht Zusammenfassung Einheitliches Krankheitsbild Angesehen Sondern Stellt Psychopathologisches Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie