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Hypopharynxkarzinome und Radikaloperation - kann man auf die Kehlkopftotalexstirpation verzichten?

R. Chilla, B. Heitmann · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 02 · S. 85-88

Dokument
1127447
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Chilla, B. Heitmann
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
85-88
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit Hypopharynxkarzinomen haben eine schlechte Prognose. Inwieweit diese Prognose von der operativen Radikalität (grundsätzlich Kehlkopftotalexstirpation - auch Kehlkopfteilentfernungen) abhängt, wollten wir anhand unseres Patientengutes aus den Jahren 1977 bis 1990 klären helfen. METHODEN: Von 1984-1990 wurden in der HNO-Klinik des ZKH St.-Jürgen-Straße in Bremen 46 Patienten mit Hypopharynxkarzinomen behandelt und 5 Jahre nachkontrolliert. Alle Patienten wurden bestrahlt. Zusätzlich erfolgte mit Ausnahme von 3 Patienten die chirurgische Behandlung der Lymphabflußwege. Der…

Schlagworte

Hypopharynxkarzinom Kehlkopftotalexstirpation Kehlkopfteilresektion Bestrahlung Cancer of the hypopharynx Total laryngectomy Partial resections of the larynx Irradiation Gruppe Zusätzlich Hypopharynxkarzinomen Prognose Radikalität Wurden Bestrahlt Erfolgte