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Cochlear-Implant-Versorgung bei nicht tauben Patienten?*

J. Müller-Deile, H. Rudert, G. Brademann, K. Frese · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 03 · S. 136-143

Dokument
1127448
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Müller-Deile, H. Rudert, G. Brademann, K. Frese
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
136-143
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Cochlear Implant (Cl) ist die Methode der Wahl zur Rehabilitation von postlingual ertaubten Erwachsenen. Der große Erfolg dieser Versorgung legt es nahe, darüber zu diskutieren, inwieweit die Indikation zur Cochlear Implantation auch auf Patienten mit einem Restgehör erweiterbar ist. METHODE UND PATIENTEN: Nach der Diskussion des Begriffs Taubheit stellen wir die prä- und postoperativen Ergebnisse von fünf resthörigen Patienten vor. Diese Patienten haben mit ihren gut angepaßten Hörgeräten ein gewisses Maß an Sprachverständnis erzielt, das jedoch im Freiburger Einsilber Test 30%…

Schlagworte

Cochlear Implant Hörgeräte Resthörigkeit Sprachverständlichkeit Cochlear implants Hearing aids Residual hearing Open-set speech recognition Cochlear Implant Methode Postlingual Versorgung Indikation Einem Ergebnisse