CareLit Fachartikel

Langzeitergebnisse nach Rekonstruktion der Schädelbasis mit Ionomerzement*

G. Baier, G. Geyer, R. Dieler, J. Helms · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 08 · S. 467-473

Dokument
1127453
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Baier, G. Geyer, R. Dieler, J. Helms
Ausgabe
Heft 08 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
467-473
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Angeborene, posttraumatische, entzündliche oder tumorös bedingte Schädelbasisdefekte mit Liquorfistel erfordern eine Rekonstruktion der Schädelbasis mit mechanisch stabiler Abstützung des Schädelinhalts und liquordichtem Abschluß des Endokraniums. PATIENTEN UND METHODEN: An der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkranke der Universität Würzburg wurden von 1988 - 1994 bei 44 Patienten knöcherne Schädelbasisdefekte mit lonomerzement rekonstruiert. 35 Patienten konnten nachuntersucht und die Langzeitergebnisse bewertet werden. Die Nachbeobachtungszeit betrug maximal 8 Jahre…

Schlagworte

Schädelbasischirurgie Rekonstruktion Ionomerzement Skull base surgery Reconstruction Ionomeric cement Aluminium Computertomographie Betrug Pädiatrische Praxis