CareLit Fachartikel

Der Einfluß einer Sedierung auf die otoakustischen Emissionen*

W. Delb, E. Merl, Ch. Andes, A. Koch · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 06 · S. 315-319

Dokument
1127464
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Delb, E. Merl, Ch. Andes, A. Koch
Ausgabe
Heft 06 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
315-319
Erschienen: 1994-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obwohl die Messung der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen (TEOAE) bei Kleinkindern und Säuglingen problemlos ist, kann, insbesondere bei Kindern im Alter zwischen 1 und 4 Jahren, eine Sedierung notwendig sein. Da bislang nur eine klinische Arbeit zum Einfluß einer Sedierung auf die TEOAE existiert, untersuchten wir die Fragestellung, ob ein Einfluß einer Diazepam- oder Flunitrazepamsedierung auf die otoakustischen Emissionen besteht, in der vorliegenden Studie: 35 normalhörende Patienten, die im Rahmen einer Prämedikation für einen operativen Eingriff Benzodiazepine erhielten, wur…

Schlagworte

Otoakustische Emissionen Benzodiazepine Sedierung Otoacoustic emissions Benzodiazepines Sedation Diazepam Arbeit Betrug Pädiatrische Praxis