CareLit Fachartikel

Auditorische sprachevozierte Hirnrindenpotentiale bei Patienten mit Stottersyndromen

F. Rosanowski, U. Hoppe, Th. Hies, M. Moser, U. Pröschel, U. Eysholdt · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 12 · S. 709-714

Dokument
1127473
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
F. Rosanowski, U. Hoppe, Th. Hies, M. Moser, U. Pröschel, U. Eysholdt
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
709-714
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Ätiologie und die Pathogenese des Stotterns sind nur ungenügend aufgeklärt. In der Klinik hat sich die Annahme einer multifaktoriellen Genese mit organischen, psychischen und sozialen Komponenten bewährt. Als mögliche organische Ursache des Stotterns gilt eine gestörte zerebrale Hemisphärendominanz, andere Theorien fokussieren mehr auf sprachmotorische Defizite. Aktuelle Untersuchungen mit funktionell bildgebenden Verfahren stützen die Organtheorien zur Stottergenese. Gegenstand dieser Untersuchung ist die Frage, ob bei Stotterern die sprachevozierten Hirnrindenpotentiale gegenüb…

Schlagworte

Stottern Hirnrindenpotentiale Sprachverarbeitung Stuttering Auditory evoked cortical potentials Speech processing Wurden Organische Stotterns Ursache Betroffenen Methode Einem Zwischen Befunde Auditorische