CareLit Fachartikel

Veränderungen otoakustischer Emissionen unter gleichzeitiger Beschallung des Gegenohres bei Normalpersonen und bei Patienten mit einseitigem Akustikusneurinom

J. Maurer, A. Beck, W. Mann, R. Mintert · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 02 · S. 69-73

Dokument
1127475
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Maurer, A. Beck, W. Mann, R. Mintert
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
69-73
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Messung der durch eine nicht lineare Click-Stimulusgruppe erzeugten transitorisch evozierten OAE (TEOAE) wurden die TEOAE unter ansonsten gleichen Bedingungen, jedoch während Beschallung des Gegenohres mit 40, 50 und 60 dB weißem Rauschen gemessen. Diese führte bei Normalpersonen jeweils zu einer statistisch signifikanten Verminderung der Amplitude der TEOAE. Diese Amplitudenänderung ist wahrscheinlich Ausdruck der Wirkung des medialen Systems der efferenten Innervation auf die äußeren Haarzellen und damit auf die Mikromechanik der Cochlea. Bei Patienten mit einseitigen! Akustikusneurinom un…

Schlagworte

Beschallung Akustikusneurinom Diagnostik Cochlea Pädiatrische Praxis