Duraplastiken im Bereich der Keilbeinhöhle
B. Schick, R. Weber, P. Mosler, R. Keerl, W. Draf · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 05 · S. 275-279
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine Duraplastik im Bereich der Keilbeinhöhle stellt besondere Ansprüche an den Operateur: 1. durch die enge anatomische Beziehung des Sinus sphenoidalis zur A. carotis, zum Sinus cavernosus und den Hirnnerven II, III, IV und VI, 2. aufgrund der oft kräftigen Liquorrhö bei erhöhtem Liquordruck durch die umgebenden basalen Zisternen und 3. durch die Lage der Keilbeinhöhle mit gelegentlich schwieriger Übersicht in Abhängigkeit vom Ausmaß der Pneumatisation. MATERIAL UND METHODEN: Retrospektiv wurden 20 Duraplastiken im Bereich der Keilbeinhöhle hinsichtlich der Zugangsform, der eingebr…