Sprachspezifische Hirnrindenpotentiale - Methodische Aspekte und erste klinische Ergebnisse
F. Rosanowski, U. Hoppe, M. Moser, M. Tigges, U. Eysholdt · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 06 · S. 326-329
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Objektivierung des Hörvermögens mit den verschiedenen Formen der Elektrischen Reaktionsaudiometrie ist klinisch etabliert. Die diagnostische Lücke besteht in der mangelnden Beurteilbarkeit der funktionellen Integrität oder von Einbußen des zentralen Sprachverständnissystems. Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, ob durch Wortreize spezifische kortikale Potentiale generiert werden können und ob diese für klinische Fragestellungen nutzbar sind. PROBANDEN UND METHODE: Unter bewährten CE-RA (Cortical Evoked Response Audiometry)-Bedingungen wurden bei gesunden Probanden und bei P…