CareLit Fachartikel

Ein «Gutes Sterben» und ein «Guter Tod»: zum Verständnis des Sterbeideals und seiner Bedeutung für Hospiz und Palliative Care

Steffen-Bürgi, B.; · Pflege, Bern · 2009 · Heft 1 · S. 371 bis 378

Dokument
112751
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Steffen-Bürgi, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 22
Seiten
371 bis 378
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Es gehört zu den prioritären Zielen der modernen Hospizbewegung und der Palliative Care, schwer kranken und sterbenden Menschen ein «gutes Lebensende» bzw. ein «gutes Sterben» zu ermöglichen. Die Vorstellungen davon, was ein «gutes Sterben» ausmacht, spiegeln sich im jeweiligen Sterbeideal. Die Literaturanalyse diente der konzeptuellen Klärung des gegenwärtigen Verständnisses vom «guten Sterben» und «guten Tod», ihrer Merkmale sowie der mit dem Sterbeideal zusammenhängenden theoretischen und ideellen Grundlagen.

Schlagworte

KOMMUNIKATION STERBEN TOD LEBEN WAHRNEHMUNG ENTWICKLUNG AINS VERSTÄNDNIS MENSCHEN ES PATIENTEN MEDIZIN PHILOSOPHIE GESUNDHEITSWESEN PRAXIS SOZIOLOGIE