CareLit Fachartikel

Druckrelationen zwischen endokraniellen und intracochleären Flüssigkeitsräumen bei Patienten mit Innenohrerkrankungen*

Katrin Gosepath, J. Maurer, H. Pelster, O. Thews, W. Mann · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 03 · S. 145-149

Dokument
1127515
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Katrin Gosepath, J. Maurer, H. Pelster, O. Thews, W. Mann
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
145-149
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Über den Aquaeductus Cochleae stehen die intrakraniellen Flüssigkeitsräume in direkter Verbindung mit der Perilymphe des Innenohres und über die Reissner'sche Membran auch mit der Endolymphe. Veränderungen des intrakraniellen Druckes können über den Aquaeductus Cochleae auf die Innenohrflüssigkeiten übertragen werden. Neuerdings steht der von R. MARCHBANKS entwickelte „Tympanic Membrane Displacement Analyser (TDA)” zur Verfügung, ein Meßsystem, mit dem nach Angaben des Entwicklers auf nicht-invasivem Weg, durch Messung der bei der Auslösung eines Stapediusreflexes entstehenden Trommelfellbewegung…

Schlagworte

Aquaeductus Cochleae TMD-Analyzer M. Ménière Hörsturz TMD-Analyser Ménière's disease Sensorineural hearing loss Intrakraniellen Zwischen Intracochleären Flüssigkeitsräumen Innenohrerkrankungen Aquaeductus Cochleae Meßergebnisse Normalpersonen