Magnetresonanzangiographie (MRA)-Ein neues Verfahren zur Gefaßdarstellung im Kopf-Halsbereich*
G. Grevers, J. O. Balzer, Th. J. Vogl · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 03 · S. 116-124
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Während die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) vor einigen Jahren bereits die konventionelle Angiographie weitgehend ersetzen konnte, steht nun ein neues angiographisches Untersuchungsverfahren zur Verfügung, dessen aktueller Stellenwert im Kopf-Halsbereich, verglichen mit der DSA, in der vorliegenden Untersuchung geprüft werden soll. Diese angiographische Technik, die Magnetresonanzangiographie (MRA), gilt als vielversprechende Methode für die nichtinvasive Gefäßdarstellung der Kopf-Halsregion. An 60 Patienten mit unterschiedlichen vaskulären Erkrankungen des HNO-Bereiches (Stenosen, Glomus…