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Magnetresonanzangiographie (MRA)-Ein neues Verfahren zur Gefaßdarstellung im Kopf-Halsbereich*

G. Grevers, J. O. Balzer, Th. J. Vogl · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 03 · S. 116-124

Dokument
1127528
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Grevers, J. O. Balzer, Th. J. Vogl
Ausgabe
Heft 03 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
116-124
Erschienen: 1993-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) vor einigen Jahren bereits die konventionelle Angiographie weitgehend ersetzen konnte, steht nun ein neues angiographisches Untersuchungsverfahren zur Verfügung, dessen aktueller Stellenwert im Kopf-Halsbereich, verglichen mit der DSA, in der vorliegenden Untersuchung geprüft werden soll. Diese angiographische Technik, die Magnetresonanzangiographie (MRA), gilt als vielversprechende Methode für die nichtinvasive Gefäßdarstellung der Kopf-Halsregion. An 60 Patienten mit unterschiedlichen vaskulären Erkrankungen des HNO-Bereiches (Stenosen, Glomus…

Schlagworte

MR-Angiographie Schnelle Gradientenechosequenzen Kopf-Halsregion MR Angiography Fast gradient-echo sequences Head and neck region Angiographie Technik Pädiatrische Praxis