CareLit Fachartikel

Die Amalgamtätowierung - eine wichtige Differentialdiagnose zum malignen Melanom der Mundschleimhaut

P. Tolsdorff, K. H. Schützenberger · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 09 · S. 515-517

Dokument
1127545
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. Tolsdorff, K. H. Schützenberger
Ausgabe
Heft 09 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
515-517
Erschienen: 1991-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Amalgamtätowierungen der Mundschleimhaut, die bei etwa 8% aller Patienten zu finden sind, sind aufgrund ihrer häufig multilokularen Lokalisation an typischer Stelle in der Nähe amalgamgefüllter Zähne in der Regel einfach zu diagnostizieren. In bezug auf das maligne Melanom der Mundschleimhaut, das besonders häufig im Bereich der Gingiva auftritt und nach BORK, HODE und KöRTING eine Häufigkeit von etwa 1,6% hat, kann es beim Fehlen jeglicher amalgamhaltiger Füllungen zu differentialdiagnostischen Schwierigkeiten kommen. Der vorliegende Fall zeigt, dass in diesen Fällen eine sorgfältige Anamnese un…

Schlagworte

Differentialdiagnose Pädiatrische Praxis