CareLit Fachartikel

Hat die Duplizitätstheorie der Haarzellen heute noch Gültigkeit?

Th. Janssen · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 11 · S. 613-615

Dokument
1127547
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Th. Janssen
Ausgabe
Heft 11 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
613-615
Erschienen: 1991-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach der Duplizitätstheorie findet die neurale Schallreizverarbeitung bei niedrigen Schallintensitäten auf den Nervenfasern der äußeren Haarzellen, bei hohen Schallintensitäten auf den Nervenfasern der inneren Haarzellen statt. Die Entdeckung der otoakustischen Emissionen als Ausdruck der Motilität der äußeren Haarzellen macht eine Modifikation der Duplizitätstheorie notwendig. Danach üben die äußeren Haarzellen als motorische Stellglieder nur Helferfunktionen aus zur Steigerung der Empfindlichkeit der inneren Haarzellen und dienen nicht der direkten Nachrichtenübertragung im Sinne einer neuralen…

Schlagworte

Haarzellen Duplizitätstheorie Nervenfasern Äußeren Inneren Findet Schallreizverarbeitung Schallintensitäten Statt Heute Gültigkeit Zusammenfassung Pädiatrische Praxis