Beurteilung von zentralen Störungen des N. statoacusticus mittels hochauflösender bildgebender Verfahren (PET und MRT)*
C. Morgenstern, H. Herzog · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 01 · S. 41-44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Indikation von hochauflösenden bildgebende Verfahren im HNO-Gebiet sowohl im Kern-spin-Tomogramm (MRT) als auch im Positronen-Emissions-Tomogramm besteht darin, dass kleinere Klein-hirnbrückenwinkeltumoren unter 5 mm, die im CT nicht nachweisbar sind und die klinisch den Verdacht auf ein Schwannom des N. statoacusticus nahelegen, im Kernspin-Tomogramm überprüft werden sollten. Cholesteatome mt intracranieller Ausdehnung und genuine Cholesteatome stellen eine wichtige Indikation der Kernspin-Tomographie dar. Die klassische Indikation für eine MRT-Untersuchung ist der Verdacht auf eine Encephal…