CareLit Fachartikel

Zervikale Afferenzen und ihre Einbindung in die Gleichgewichtsregulation*

S. Holtmann, V. Reiman · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 01 · S. 72-77

Dokument
1127564
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Holtmann, V. Reiman
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
72-77
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausschalt- und Stimulationsversuche bei Tieren haben ergeben, dass von den tiefen Nackenmuskeln ausgehende Reize in die Gleichgewichtsregulation eingebunden sind. Als verantwortliche Rezeptoren werden vornehmlich die Muskelspindeln angesehen. Unterschiedliche afferente Bahnen leiten die Impulse nach zentral, wo über Konvergenzneurone eine multisensorische Integration an verschiedenen Hirnstrukturen erfolgt. Zervikale Einflüsse bewirken eine Stabilisierung des Rumpfes bei Kopfbewegungen, wobei Halsreflexe die gleichzeitig ausgelösten Labyrinthreflexe auslöschen. Untersuchungen der Standregulation…

Schlagworte

Augenbewegungen Diagnostik Afferente Bahnen Pädiatrische Praxis