Extraossäre Kieferzysten - Nasolabiale Zyste
P. A. Schmitt, K. Donath, K. Hörmann · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 08 · S. 470-474
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kieferzysten werden nach der Empfehlung der WHO (1971) aufgrund pathogenetischer Gesichtspunkte und der Herkunft des auskleidenden Epithels in dysgenetische und entzündliche, odontogene und nicht odontogene Zysten klassifiziert. Nur zwei Kieferzystentypen liegen primär extraossär: eine nicht odontogenen Ursprungs, die nasolabiale Zyste, und eine odontogenen Ursprungs, die gingivale Zyste. Die nasolabiale Zyste ist eine seltene dysgenetische, nicht odontogene Zyste, die wegen ihrer konstanten extraossären Lokalisation eine Sonderstellung einnimmt. Klinik, Histopathologie, Differentialdiagnose,…