CareLit Fachartikel

Klinisches Bild und mögliche Ursachen der Funktionsstörungen der Glandula parotis bei der Radiojodtherapie des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms*

M. Deeg, H. Maier, H. Bihl, D. Adler · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 07 · S. 362-366

Dokument
1127585
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Deeg, H. Maier, H. Bihl, D. Adler
Ausgabe
Heft 07 / 1988
Jahrgang 67
Seiten
362-366
Erschienen: 1988-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 31 Patienten, die sich wegen eines differenzierten Schilddrüsenkarzinoms nach Thyreoidektomie einer Radiojodtherapie unterziehen müssen, wird die Funktion der Glandula parotis untersucht. Die Untersuchung erfolgt jeweils unmittelbar vor Therapiebeginn und eine Woche danach. Neben einer akuten Steigerung der Natrium-, Protein- und α-Amylasenkonzentration im Sekret nach jeder Einzeltherapie zeigte sich eine zunehmende Einschränkung der Flußrate und der Aktivität der α-Amylase in Abhängigkeit von der kumulativen Gesamtdosis. Die Bedeutung des glandulären Kallikreins und der Phosphohexoseisomeras…

Schlagworte

Strahlentherapie Pädiatrische Praxis