CareLit Fachartikel

Prä- und postoperative Hörschwellen und Hirnstammpotential bei Akustikusneurinomen*

D. Höhmann · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 12 · S. 629-633

Dokument
1127589
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
D. Höhmann
Ausgabe
Heft 12 / 1988
Jahrgang 67
Seiten
629-633
Erschienen: 1988-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach transtemporaler Resektion eines Akustikusneurinoms und Dekompression der pars cochlearis des 8. Hirnnerven konnte in 30% (8,8% aller Patienten mit Akustikusneurinomen) ein Hörvermögen innerhalb von 20 dB im Vergleich zur präoperativen Hörschwelle erzielt werden. Die Latenzen der frühen Hirnstammantworten zeigten die Tendenz zur Normalisierung und stabilisierten sich in 2-6 Monaten nach Operation. Eine Normalisierung der Hörschwellen war Einzelfällen vorbehalten.

Schlagworte

Dekompression Pädiatrische Praxis