CareLit Fachartikel

Die Arbeitsunfähigkeit bei peripher-vestibulären Störungen

S. Holtmann · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 08 · S. 437-439

Dokument
1127598
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Holtmann
Ausgabe
Heft 08 / 1987
Jahrgang 66
Seiten
437-439
Erschienen: 1987-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Arbeitsunfähigkeit ist immer an die konkret ausgeübte berufliche Tätigkeit gebunden. In vielen Berufssparten können peripher-vestibuläre Störungen zu einer Selbst- oder Fremdgefährdung des Patienten führen. Daher werden für die wichtigsten Erkrankungen der peripheren Gleichgewichtsorgane Entscheidungshilfen gegeben, die die Beurteilung der Absturz- und Unfallgefahr erleichtern sollen. Darüber hinaus erfordern auch solche Schwindelpatienten, die keine pathologischen Befunde bei einer neurootologischen Untersuchung aufweisen, eine klare Stellungnahme zur Frage ihrer Arbeitsfähigkeit.

Schlagworte

Beurteilung Pädiatrische Praxis