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Erfahrungen mit der hysteroskopischen oder sonographisch gesteuerten Entfernung einer Intrauterinspirale ohne sichtbaren Faden in der Frühschwangerschaft

J. Hucke, R. L. Campo, P. Kozlowski, F. De Bruyne · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 01 · S. 31-33

Dokument
1127632
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Hucke, R. L. Campo, P. Kozlowski, F. De Bruyne
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
31-33
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Eintritt einer intrauterinen Schwangerschaft bei liegender Intrauterinspirale besteht ein erhöhtes Risiko für Aborte und septische Komplikationen, weshalb allgemein die Entfernung der Spirale empfohlen wird. Ist der Faden des IUD nicht mehr sichtbar, was durch das Größenwachstum der Gebärmutter in der Schwangerschaft häufig vorkommt, so empfiehlt sich die hysteroskopisch oder ultrasonographisch gesteuerte Extraktion des IUD. Wir berichten über 13 Fälle dieser Art, bei denen in keinem Fall eine nennenswerte Komplikation auftrat, 11 Kinder wurden inzwischen gesund geboren, eine Schwangerschaft…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde