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Pränatale Diagnostik eines Steißbeinteratoms mit Hydrops fetalis und Plazentahypertrophie - Konsequenzen für den weiteren Schwangerschaftsverlauf

B. Bock, R. Riess, P. H. Wünsch, A. Feige · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 08 · S. 647-649

Dokument
1127643
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Bock, R. Riess, P. H. Wünsch, A. Feige
Ausgabe
Heft 08 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
647-649
Erschienen: 1990-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein fetales Steißbeinteratom kann zum Hydrops fetalis und zur Plazentahypertrophie führen. Dies vermag den Feten, aber auch die Mutter zu gefährden. Die mütterliche Bedrohung entsteht durch Präeklampsie und Ateminsuffizienz bei exzessiv erhöhten β-HCG-Werten. In diesem Fall muß die Schwangerschaft durch Sectio caesarea aus mütterlicher Indikation beendet werden.

Schlagworte

Diagnostik Schwangerschaft Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde