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Der sog. Ruhedruckquotient - Das urodynamische Äquivalent der klinischen Beckenbodeninsuffizienz

J. Behr, M. Winkler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 08 · S. 559-561

Dokument
1127645
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Behr, M. Winkler
Ausgabe
Heft 08 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
559-561
Erschienen: 1988-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 370 Patientinnen wurde das Verhältnis des maximalen urethralen Verschlußdruckes, registriert bei 300 ml in sitzender Position und bei 100 ml Blasenfüllung in liegender Position, überprüft. Dabei ergab sich alternativ ein Anstieg oder ein Abfall des UVDR im 300-ml-Profil gegenüber dem 100-ml-Profil. Im ersteren Fall wurde der sog. Ruhedruckquotient als positiv, im zweiten als negativ bewertet. Es zeigte sich, daß der Ruhedruckquotient vom subjektiven Inkontinenzgrad abhängig ist: Mit steigendem Inkontinenzgrad nahm die Häufigkeit des negativen Ruhedruckquotienten zu, dementsprechend die des po…

Schlagworte

Ruhedruckquotient Urodynamische Klinischen Beckenbodeninsuffizienz Patientinnen Wurde Position Inkontinenzgrad Streßinkontinenten Äquivalent Zusammenfassung Verhältnis Geburtshilfe und Frauenheilkunde