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Disseminierte intravasale Gerinnungsstörung im II. Schwangerschafts-Trimenon

H. J. Prömpeler, Ch. Wilhelm, H. P. Zahradnik, K. Hasler, H. G. Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 07 · S. 679-681

Dokument
1127659
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. J. Prömpeler, Ch. Wilhelm, H. P. Zahradnik, K. Hasler, H. G. Hillemanns
Ausgabe
Heft 07 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
679-681
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 29jährigen I.para kommt es nach Trampolinspringen in der 16. SSW mit dem klinischen Bild einer vorzeitigen Plazentalösung zur akuten Gerinnungsstörung mit disseminierter intravasaler Gerinnung und im Vordergrund stehender entgleister sekundärer Hyperfibrinolyse. Bei intakter Gravidität kommt es unter der konservativen Therapie (Substitution mit Fresh-frozen-Plasma (FFP), Vollblut und Heparin low-dose Behandlung) zur Stabilisierung der Gerinnungsstörung, ohne daß die Entleerung der Gebärmutter aus vitaler Indikation notwendig war. Eine bei dieser Gerinnungsstörung sinnvolle Antifibrinoly…

Schlagworte

Gerinnungsstörung Kommt Akuten Therapie Heparin Low-Dose Disseminierte Intravasale Schwangerschafts-Trimenon Zusammenfassung 29Jährigen Trampolinspringen Geburtshilfe und Frauenheilkunde