Osteogenesis imperfecta
U. Vetter, R. Brenner, W. M Teller, O. Wörsdorfer · Klinische Pädiatrie · 1989 · Heft 05 · S. 359-368
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In den vergangenen 10 Jahren haben sich neue Gesichtspunkte für das Verständnis und die Therapie der Osteogenesis imperfecta ergeben. Verbesserte Methoden der Proteinbiochemie und die neuen Möglichkeiten in der Molekularbiologie zeigten Hinweise auf eine gestörte Typ I Kollagenbiosynthese als Grundlage der Erkrankung. In einigen Fällen konnten Mutationen in den Kollagengenen identifiziert werden. Andere Fälle beruhen möglicherweise auf Entwicklungsdefekten mit Persistenz des fetalen Zustandes der Kollagenbiosynthese. Eine neue klinisch-genetische Einteilung des sehr variablen klinischen Erscheinu…