Magnetresonanztomographie der Osteochondrosis dissecans des Kniegelenkes nach intravenöser Gadolinium-DTPA-Gabe
G. Adam, J. Neuerburg, J. Peiß, K. Bohndorf, R. W. Günther · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 05 · S. 459-464
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Beurteilung des Finheilungsprozesses und der Fragmentvitalität wurden bei 20 Patienten mit einer Osteochondrosis dissecans MR-tomographische Untersuchungen über einen Zeitraum von 3-34 Monaten nach primärer Diagnosestellung durchgeführt. Nach intravenöser Kontrastmittelgabe fand sich im Bereich der Grenzzone zwischen Fragment und dessen epiphysärem Bett ein Signalintensitätsanstieg des in den nativen T2-gewichtetcn Sequenzen hyperintensen Gewebes, das als fibröses, das Fragment adaptierendes Granulationsgewebe interpretiert wurde. Auch die Fragmente selbst wiesen einen Signalintensitätsanstie…