Differenzierung zwischen benignen und malignen Leberläsionen mit der Nativ-MRT
P. Grebe, H. Schild, K.-E. Kreitner, A. Ferber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 11 · S. 412-416
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL der Studie war die Ermittlung von qualitativen Kriterien zur Differenzierung zwischen malignen und benignen fokalen Leberläsionen mit der Nativ-MRT bei 0,5 T Magnetfeldstärke. PATIENTEN UND METHODE: 72 Patienten mit 103 fokalen Leberläsionen wurden mit T1- und T2-gewichteten SH-Sequenzen untersucht. Die Aufnahmen wurden von drei Radiologen nach qualitativen Kriterien (Homogenität, Form und Signal der Läsionen im Vergleich zu Leber, Milz und Muskulatur) ausgewertet. ERGEBNISSE: Die höchste Spezifität von 90 % für die Diagnose „maligne” zeigte das Merkmal „unscharfe oder irreguläre Kontur” in…