MR-Angiographie
H.-U. Kauczor, A. H. Gamroth, S. J. Tuengerthal, R. Hausmann, L. R. Schad, W. Semmler, G. van Kaick · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 07 · S. 15-20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetresonanzangiographie (MR-Angiographie) stellt eine Ergänzung der Magnetresonanztomographie (MRT) bei intrathorakalen Raumforderungen dar. Die MR-angiographischen Aufnahmen erfolgten mit der FLASH-2D-Sequenz (TR = 30 ms, TE = 10 ms, FA = 30°), eine Schicht pro Atemstillstand, Schichtdicke 5 mm (1 mm überlappend). Eine automatische Kontrollprozedur ermöglichte eine individuelle patientenorientierte Untersuchungsführung. Die Einzelschichten wurden mit der Maximum-Intensity-Projection (MIP) nachverarbeitet. Durch die Anwendung der „Angiogram of Interest”-Technik (AOI) entstehende 3D-Rekonst…