CareLit Fachartikel

Bestimmung der zerebralen Dopamin–(D2)–Rezeptoren–Dichte mit Hilfe der123 Jod–IBZM–SPECT bei Patienten mit Morbus Parkinson

J. Hierholzer, M. Cordes, L. Schelosky, G. Barzen, W. Poewe, H. Henkes, U. Keske, R. Horowski, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 10 · S. 390-398

Dokument
1127744
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Hierholzer, M. Cordes, L. Schelosky, G. Barzen, W. Poewe, H. Henkes, U. Keske, R. Horowski, R. Felix
Ausgabe
Heft 10 / 1992
Jahrgang 157
Seiten
390-398
Erschienen: 1992-10-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Störung nigrostriataler, dopaminorger Bahnsysteme wird als Ursache für den Morbus Parkinson (M. P.) verantwortlich gemacht. Wir berichten über Ergebnisse bei der In–vivo–Markierung zerebraler Dopamin–D2–Rezeptoren mit Hilfe der 123Jod–Iodobenzamid–SPECT bei 20 Patienten mit M. P. Eine hohe Tracerakkumulation in den Basalganglien wird als Hinweis auf eine hohe D2–Rezeptoren–Dichte (D2–RD) bzw. –Verfügbarkeit interpretiert. Es konnte gezeigt werden, daß Patienten mit M. P. im Vergleich zu Kontrollpatienten keine erhöhte bzw. erniedrigte D2–RD aufweisen; denovo–Patienten haben im Vergleich zu be…

Schlagworte

Dopamin–Rezeptoren Morbus Parkinson Basalganglien SPECT 123Jod–IBZM Dopamine–receptors Parkinson's disease Basal ganglia 123I–IBZM Beurteilung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…