CareLit Fachartikel

Orale magnetische Partikel als MR-Kontrastmittel für den Gastrointestinaltrakt

P. A. Rinck, G. Myhr, O. Smevik, A. Børseth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1992 · Heft 12 · S. 533-538

Dokument
1127747
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. A. Rinck, G. Myhr, O. Smevik, A. Børseth
Ausgabe
Heft 12 / 1992
Jahrgang 157
Seiten
533-538
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Autoren fassen ihre Erfahrungen aus vier klinischen Studien mit einem negativen oralen Kontrastmittel für Magnetresonanzuntersuchungen des Abdomens und Beckens zusammen. Dabei wurden 140 Patienten in Vergleichsstudien teils vor und nach Kontrastmittelgabe, teils bei 0,5 und 1,5 Tesla, teils nach Injektion von Glucagon untersucht. Verabreicht wurden jeweils 800 ml einer Suspension oraler magnetischer Partikel (OMP). Die Verteilung dieses Kontrastmittels war im gesamten Gastrointestinaltrakt homogen. Bei allen Patienten konnte ein vollständiger oder teilweiser Signalverlust auf T1-, T2-gewichte…

Schlagworte

Abdomen MRT-Kontrastmittel Orale magnetische Partikel Abdominelle Tumoren MRT Retroperitoneale Tumoren MR imaging Contrast agents Oral magnetic particles Abdominal tumours MRI Pelvis tumours Artefakte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…