Interventionell-radiologisches Vorgehen bei längerstreckigen kompletten Beckenarterienverschlüssen
M. B. Rominger, K. Rauber, B. Matthes, A. Schulz, W. S. Rau · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 03 · S. 310-314
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das interventionell-radiologische Vorgehen, der technische Erfolg und die Komplikationsrate wurden bei 15 Beckenarterienverschlüssen (5 über 10 cm, 8 zwischen 5 und 10 cm und 2 unter 5 cm) untersucht. Das Verfahren war in 14 von 15 Fällen (93 %) technisch erfolgreich. Bei sechs Patienten wurde vor der PTA eine lokale Lyse mit Urokinase durchgeführt. In der „nur PTA”-Gruppe wurde die Behandlung wegen drohender Emboliegefahr bei einem Patienten abgebrochen, zweimal trat eine ipsilaterale und einmal eine ipsi- und kontralaterale periphere Embolie auf, und bei einem Patienten war eine Stent-Implantat…