Klinische Wertigkeit von Mn-DPDP: Neues paramagnetisches hepatobiliäres Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie der Leber
Th. J. Vogl, B. Hamm, B. Schnell, B. Eibl-Eibesfeldt, S. Steiner, J. Lissner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 12 · S. 568-574
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen einer offenen, prospektiven Studie an 20 Patienten mit Verdacht auf maligne Lebertumoren wurde die Verträglichkeit und diagnostische Wertigkeit des neuen hepatobiliären Kontrastmittels Mn-DPDP untersucht. 14 Patienten mit malignen und 5 Patienten mit benignen Leberläsionen wurden mittels T1 und T2-gewichteten Spinecho- und T1-betonten Gradientenecho-Sequenzen jeweils vor und nach intravenöser Applikation von Mn-DPDP untersucht (1,5 Tesla-Magnetom, Siemens). Aufgrund der spezifischen KM-Aufnahme in die Hepatozyten zeigte das Leberparenchym in allen T1-gewichteten Sequenzen einen signifik…