Ganganalyse mit Hilfe der Motografie bei gesunden Kindern und bei Patienten mit neurologischen Störungen - Teil I: Qualitative Analyse
R. Funke,, G. Neuhäuser · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 06 · S. 434-437
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Motografie, einer Lichtspurtechnik, ist es möglich, Bewegungen mit Weg- und Zeitinformationen auf einem Bild festzuhalten. Die Methode bietet gegenüber anderen Verfahren zur Ganganalyse für die klinische Anwendung einige Vorteile und gestattet qualitative wie quantitative Auswertung. Untersucht wurde der Gang von zwei gesunden Kindern, einem Kind mit ,,minimaler cerebraler Dysfunktion" und von zwei Kindern mit beinbetonter Tetraspastik. Die Bewegungsmuster werden qualitativ beschrieben und quantitativ analysiert. Ein Vergleich der Gangbilder zeigt bei beiden neurologischen Syndromen Auffä…