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Blutgruppenantigene und ABH-Sekretorstatus bei Dystrophia myotonica (Curschmann-Steinert)

U. Mielke, L. Gramer, K. Schimrigk · Klinische Pädiatrie · 1986 · Heft 04 · S. 312-315

Dokument
1127798
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
U. Mielke, L. Gramer, K. Schimrigk
Ausgabe
Heft 04 / 1986
Jahrgang 198
Seiten
312-315
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Koppelung zwischen den Genloci für Dystrophia myotonica und der ABH-Sekretoreigenschaft wird als genetischer Marker dieser dominant erblichen Erkrankung in der Heterozygotendiagnostik eingesetzt. Voraussetzung für die genetische Beratung ist die genaue Kenntnis der Genotyp-Konstellation. Bei 25 poliklinischen Probanden, Patienten und Angehörigen, wurden die Blutgruppen des ABH-, Lewis-, Kidd- und Lutheransystems bestimmt und ein Sekretortest aus Mundspeichel durchgeführt. Nur bei 42 % der Patienten und bei keinem der ratsuchenden Verwandten konnte die Kombination der Dystrophia myotonica mit…

Schlagworte

Blutgruppenantigene Beratung Allele Ausscheidung Klinische Pädiatrie