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Pseudomembranöse Colitis bei Morbus Hirschsprung

A. W. Behbehani, G. Fischer, G. Rahlf · Klinische Pädiatrie · 1983 · Heft 05 · S. 358-360

Dokument
1127823
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A. W. Behbehani, G. Fischer, G. Rahlf
Ausgabe
Heft 05 / 1983
Jahrgang 195
Seiten
358-360
Erschienen: 1983-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pseudomembranöse Colitis ist eine potentiell letale Komplikation bei Morbus Hirschsprung. Die Ätiologie dieser meistens foudroyant verlaufenden Erkrankung ist unklar. Ihre Entstehung wird meistens in Verbindung mit antibiotischer Therapie beobachtet. Es wird über den klinischen Verlauf und die pathohistologischen Befunde bei einem 7 œ Monate alten Säugling mit Morbus Hirschprung nach Anastomosen-Operation berichtet. Die pseudomembranöse Colitis bei diesem Patienten mit letalem Ausgang wird auf Antibiotika-Therapie zurückgeführt.

Schlagworte

Antibiotika Klinische Pädiatrie