CareLit Fachartikel

Orbitablutung als Folge einer heparininduzierten Thrombozytopenie

Hendrik P. N. Scholl, Hans-Jürgen Thiel, Torsten Schlote · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 09 · S. 197-200

Dokument
1127828
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Hendrik P. N. Scholl, Hans-Jürgen Thiel, Torsten Schlote
Ausgabe
Heft 09 / 1999
Jahrgang 215
Seiten
197-200
Erschienen: 1999-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Spontane Blutungen in die Orbita sind ein seltenes, aber visusbedrohendes Ereignis. Eine Vielzahl von auslösenden Faktoren ist bekannt. Eine immunologisch bedingte Thrombozytopenie kommt dabei in Betracht. Jede spontane Blutung bei Patienten unter Heparintherapie muß daher differentialdiagnostisch den Verdacht auf eine hepa-rininduzierte Thrombozytopenie (HIT) einbeziehen. KASUISTIK Eine 76jährige Patientin, die sich nach Hüft-Endoprothesen-Operation in einer Rehabilitationsklinik befand und mit niedermolekularem Heparin zur Thromboseprophylaxe behandelt wurde, entwickelte eine massiv…

Schlagworte

Orbitablutung Heparin Thrombozytopenie heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) orbital hemmorhage thrombocytopenia Heparin-induced thrombocytopenia (HIT) Spontane Orbita Dabei Betracht Blutung Unter Differentialdiagnostisch Zeigte Heparininduzierte