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Toxoplasmose-Retinochorioiditis, ein Therapievergleich zwischen Spiramycin und Pyrimethamin/Sulfadiazin

Markus Hacker, Roland Richter, Hermann Gümbel, Traute Richter, Christian Ohrloff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 02 · S. 84-87

Dokument
1127842
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Markus Hacker, Roland Richter, Hermann Gümbel, Traute Richter, Christian Ohrloff
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
84-87
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Behandlung der Toxoplasma-bedingten Retinochorioiditis mit Spiramycin stellt eine mögliche Alternative zur Kombinationstherapie mit Sulfadiazin und Pyrimethamin dar. Häufige, teils schwere Nebenwirkungen und die Kontraindikation in Schwangerschaft und Stillzeit machen beide Medikamente zu problematischen Therapeutika. Spiramycin dagegen ist nebenwirkungsarm und wird für die Behandlung einer Toxoplasmose-Retinochorioiditis in der Schwangerschafts- und Stillperiode empfohlen. Über die Wirksamkeit von Spiramycin gibt es nur wenige, oftmals widersprüchliche Studien. PATIENTEN UND METH…

Schlagworte

Spiramycin Toxoplasmose-Retinochorioiditis Toxoplasma retinochoroiditis Schwangerschaft Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde