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Alagille-Syndrom (arteriohepatische Dysplasie): Stabile Augenbefunde nach 23 Jahren Krankheitsverlauf

Michael J. M. Groh, Hartmut Wenkel, Ursula M. Mayer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 03 · S. 175-177

Dokument
1127844
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michael J. M. Groh, Hartmut Wenkel, Ursula M. Mayer
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
175-177
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Beim Alagille-Syndrom handelt es sich um eine arteriohepatische Dysplasie, die mit zahlreichen Augenveränderungen einhergehen kann. Das hervorstechendste okuläre Merkmal ist eine prominente Schwalbe'sche Linie im Sinne eines Embryontoxon posterius. PATIENT Wir berichten über einen heute 27jährigen Patienten mit Alagille-Syndrom, der an unserer Klinik seit 23 Jahren bekannt ist. Von den klinischen Hauptsymptomen bot er die typische Fazies, periphere Pulmonalstenosen, Gallenganghypoplasie und eine Hyperlipoproteinämie. Im Verlauf des Beobachtungszeitraumes (23 Jahre) blieb der ophthalmo…

Schlagworte

Alagille-Syndrom Embryontoxon posterius arteriohepatische-Dysplasie Verlaufsbeobachtung Alagille syndrome posterior embryontoxon arteriohepatic dysplasia case history Arteriohepatische Dysplasie Atrophie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde