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Aktuelle Grenzen in der Diagnostik der okulären Toxoplasmose

Justus G. Garweg, Patrick Jacquier, Franziska Flückiger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 330-333

Dokument
1127848
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Justus G. Garweg, Patrick Jacquier, Franziska Flückiger
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
330-333
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Diagnose einer okulären Toxoplasmose wird in der Regel nach dem klinischen Befund und der Anamnese bei Vorhandensein von Antikörpern gegen den Parasiten im Serum gestellt. Eine Bestätigung der Diagnose über Laboruntersuchungen wird üblicherweise nicht versucht. Die Entwicklung neuerer Untersuchungsmethoden hat jedoch zu einer Verbesserung der Sensitivität in der Diagnostik geführt. Die vorliegende offene prospektive klinische Studie wurde unternommen, um die Sensitivität der Diagnostik unter Anwendung aller heute verfügbaren diagnostischen Methoden bei Patienten mit einer klinisch…

Schlagworte

Okuläre Toxoplasmose Goldmann-Witmer-Koeffizient Antikörper-Avidität anti-Toxoplasma-IgA Erreger-Nachweis PCR Toxoplasma gondii Ocular toxoplasmosis antibody ratio antibody avidity DNA amplification Antikörper Diagnostik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde