CareLit Fachartikel

„Central islands” - Eine frühpostoperative Komplikation nach photorefraktiver Keratektomie (PRK)

Heike Schmidt-Petersen, Theo Seiler · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 06 · S. 423-427

Dokument
1127884
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Heike Schmidt-Petersen, Theo Seiler
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
423-427
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Nach Myopiekorrektur mit dem Excimerlaser kommen frühpostoperativ unterkorrigierte Zonen der zentralen Hornhaut („central islands” (C1)) vor, die gelegentlich mit Doppelbildern, Halos und Reduzierung des bestkorrigierten Visus einhergehen. PATIENTEN UND METHODEN Bei 33 Patienten wurde an 62 Augen mit einem 193-nm-Excimerlaser eine Myopiekorrektur (-1,0 bis -12,0 dpt) mit einer optischen Zone von 6,0 mm durchgeführt. Die Auswahl erfolgte konsekutiv zum Zeitpunkt der Nachkontrolle. Die Untersuchungen fanden 4 Wochen bis maximal 21 Monate nach dem Eingriff statt. Zu jedem Termin wurde au…

Schlagworte

central islands refraktive Chirurgie Photorefraktive Keratektomie (PRK) korneale Topographie Steroidresponder refractive surgery photorefractive keratektomy (PRK) corneal topography steroid responder Central Islands Myopiekorrektur Frühpostoperative Komplikation Wurde Monate