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Das idiopathische Makulaforamen: Neue Aspekte zur Stadieneinteilung und mögliche Therapiekonzepte

Martin Bresgen, Klaus Heimann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1995 · Heft 01 · S. 2-12

Dokument
1127898
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Martin Bresgen, Klaus Heimann
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 206
Seiten
2-12
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung In dieser Zusammenstellung werden die aktuellen Erkenntnisse für das Verständnis der Pathogenese des idiopathischen Makulaforamens sowie die sich hieraus ergebenden therapeutischen Ansätze bei diesem Krankheitsbild beschrieben. Als Hauptursache für die Ausbildung eines idiopathischen Makulaforamens wird heute die durch eine „epiretinale Membran” erzeugte tangentiale Traktion auf die Makula angesehen. Bei dieser Membran handelt es sich wohl um eine verdickte hintere Glaskörpergrenzmembran beziehungsweise um die verdickte innere Grenzmembran der Netzhaut. Liegt eine solche Vorform (Stadium I) des M…

Schlagworte

Idiopathisches Makulaforamen Pathogenese Diagnostik Chirurgie Macular hole pathogenesis diagnosis surgery Makulaforamens Membran Idiopathischen Stadium Vitrektomie Makulaforamen Verständnis Traktion