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Vorabentscheidungsverfahren zur Auftraggebereigenschaft der gesetzlichen KrankenkassenArt. i, Art. 21 ff. der Richtlinie 2004/18/EG, §§ 1, 4, SGB V

Banz, M. Dr.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 7 · S. 131 bis 138

Dokument
112791
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Banz, M. Dr.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 9
Seiten
131 bis 138
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

1. Art. 1 Abs. 9 Unterabs. 2 Buchst, c erster Fall der Richtlinie 2004/18 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge, Lieferaufträge und Dienstleistungs-aufträge ist dahin auszulegen, dass eine überwiegende Finanzierung durch den Staat vorliegt, wenn die Tätigkeiten der gesetzlichen Krankenkassen hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge finanziert werden, die nach öffentlich-rechtlichen Regeln, wie sie im Ausgangsverfahren in Rede stehen, auferlegt, berechnet und erhoben werden. Derartige Krankenkassen sind für die Anwendung…

Schlagworte

RICHTLINIE KRANKENKASSE GERICHT RECHTSPRECHUNG FINANZIERUNG VORSCHRIFTEN SCHUHE PATIENTEN LITERATUR PERSONEN GESUNDHEIT GESUNDHEITSZUSTAND HAND BERATUNG DEUTSCHLAND CHARAKTER