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Spätmorbidität nach Kaiserschnitt - ein vernachlässigter Faktor?

G. de Gregorio, H. G. Hillemanns, L. Quaas, J. Mentzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 01 · S. 16-19

Dokument
1127916
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. de Gregorio, H. G. Hillemanns, L. Quaas, J. Mentzel
Ausgabe
Heft 01 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
16-19
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer retrospektiven Fragebogenaktion wurde das spätere Schicksal von Frauen erfaßt, die während der Jahre 1960-1969 an unserer Klinik durch Kaiserschnitt (n = 269) oder vaginal (n = 229) entbunden wurden. Die Kaiserschnittgruppe der damaligen Zeit war durch eine niedrigere durchschnittliche Kinderzahl gekennzeichnet, und die Frauen hatten häufiger Angst vor einer weiteren Geburt. Bei den Frauen mit Vaginalentbindungen trat vermehrt ein Descensus oder Prolaps auf, und es wurde häufiger eine Therapie wegen verdächtiger Portio-abstriche durchgeführt. Die Hysterektomiefrequenz war dennoch bei…

Schlagworte

Kaiserschnitt Angst Schwangerschaft Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde