Geburtseinleitung durch intravaginale Applikation von Prostaglandin-E2-Tabletten
W. Motter, G. Ralph, W. Lichtenegger, J. Haas · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 02 · S. 113-116
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In den Jahren 1982 bis 1984 wurde an der Geburtshilflichgynäkologischen Universitätsklinik Graz bei 307 Frauen (146 Erst- und 161 Mehrgebärenden) die Geburt wegen Terminüberschreitung oder unregelmäßiger Wehentätigkeit am Termin durch intravaginale Applikation von 3 mg Prostaglandin(PG)-E2-Tabletten eingeleitet. Zum Zeitpunkt der PG-Gabe lagen keinerlei Risikofaktoren vor. Die Neugeborenen durften keine Mangel-, Überreifezeichen oder Nabelschnurverschlingungen aufweisen. Beurteilt wurden nachfolgende Komplikationen, die Geburtsrate und das Induktions-Geburtsintervall in Abhängigkeit von Zervixrei…