Zweidimensionale farbkodierte fetale Doppler-Echokardiographie - ihr Stellenwert in der pränatalen Diagnostik
U. Gembruch, M. Hansmann, D. A. Redel, R. Bald · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 06 · S. 381-388
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 105 Feten zwischen der 17. und 39. Schwangerschaftswoche wurde eine fetale Echokardiographie durchgeführt, wobei neben der zweidimensionalen, M-mode und Spektral-Doppler-Echokardiographie in allen Fällen die zweidimensionale farbkodierte Doppler-Echokardiographie (2-DDE) eingesetzt wurde. Bei 11 Feten wurden bei dieser Untersuchung pathologische Befunde konstatiert, bei den anderen 94 Feten richtig ausgeschlossen. Die Vorteile der 2-DDE sind insbesondere schnelles «Screening» des fetalen Herzens im Hinblick auf Flußanomalien und hierdurch eine beträchtlich kürzere Untersuchungsdauer; schnelle…