CareLit Fachartikel

Spontane Scheidenruptur mit Dünndarmprolaps

H. Brühwiler, B. Imholz, H. Blessing, K. P. Lüscher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 08 · S. 747-752

Dokument
1127955
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Brühwiler, B. Imholz, H. Blessing, K. P. Lüscher
Ausgabe
Heft 08 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
747-752
Erschienen: 1989-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Spontane Vaginalrupturen sind sehr seltene Ereignisse. Besonders gefährdet sind Patientinnen in der Postmenopause, die bereits einmal vaginal operiert wurden und an einem Prolaps oder einer Enterozele leiden. Die Therapie ist immer chirurgisch, wobei je nach Situation vaginal oder abdominal operiert wird. Zur Rezidivprophylaxe sind außer dem zweischichtigen Verschluß der Rupturstelle Zusatzeingriffe wie Kolpokleisis, Kolpektomie, Sakropexie und Dougiasobliteration nötig.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde