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Neue Gesichtspunkte der antikonvulsiven Therapie bei schwerer Präeklampsie und Eklampsie* **

T. Öney, H. Weitzel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 10 · S. 906-914

Dokument
1127958
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Öney, H. Weitzel
Ausgabe
Heft 10 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
906-914
Erschienen: 1989-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Therapie mit parenteral appliziertem Magnesium stellt eine zuverlässige und effektive Methode zur Prophylaxe und Therapie von Konvulsionen bei schwerer Präeklampsie und Eklampsie dar. Wegen erheblicher Nebenwirkungen bei Neugeborenen, insbesondere bei Frühgeborenen und untergewichtigen Kindern, sind Benzodiazepine fürdie Dauertherapie nicht geeignet. Obwohl die guten Erfahrungsberichte über Clomethiazol, die in wenigen Kliniken zusammengetragen wurden, größere Kollektive aufweisen, können diese nicht ohne weiteres übernommen werden. Trotz weit verbreiteter Anwendung ist der genaue antikonvuls…

Schlagworte

Präeklampsie Benzodiazepine Atemfrequenz Anfälle Geburtshilfe und Frauenheilkunde